logrotate Konfiguration unattended-upgrades

Diese Konfiguration nutze ich für die automatischen Updates unter Debian/Ubuntu. Dabei liegen die angelegten Logfiles standardmäßig unter „/var/log/unattended-upgrades/“. Die Konfiguration des Speicherortes passiert in der APT-Konfigurationsdatei „/etc/apt/apt.conf.d/50unattended-upgrades“ über den Parameter „APT::UnattendedUpgrades::LogDir“. Der Pfad ist in der Logrotate-Konfiguration also entsprechend zu setzen:

Die Konfiguration sollte vor dem ersten Einsatz getestet werden:

Dabei kommt dann in etwa so etwas heraus:

logrotate Konfiguration Apache2

Diese Konfiguration nutze ich für Apache2 VirtualHosts. Dabei liegen die von Apache angelegten Logfiles unter „/var/log/apache2/<vhostName>/“. Die Konfiguration des Speicherortes passiert in der VirtualHost-Konfiguration.

 

Die Konfiguration sollte vor dem ersten Einsatz getestet werden:

Dabei kommt dann in etwa so etwas heraus:

logrotate Konfiguration iptables

Diese Konfiguration nutze ich für iptables. Dabei liegen die angelegten Logfiles unter „/var/log/iptables/“. Die Konfiguration des Speicherortes passiert in der iptables-Konfiguration.

Das Verzeichnis für die alten Logs muss manuell angelegt werden.

Zur Überprüfung der Konfiguration sollte man diese testen:

Dann müsste ungefähr folgendes erscheinen:

 

logrotate Konfiguration Icinga

Diese Konfiguration nutze ich für Icinga. Dabei liegt das von Icinga angelegte Logfiles unter „/var/log/icinga/„. Die Konfiguration des Speicherortes passiert in der Icinga-Hauptkonfigurationsdatei „/etc/icinga.cfg„. In Icinga2 erfolgt die Konfiguration in der Datei „/etc/icinga2/features-available/mainlog.conf“ und zeigt standardmäßig auf „/var/log/icinga2/„.

Die Konfiguration sollte vor dem ersten Einsatz getestet werden:

Dabei kommt dann in etwa so etwas heraus: